Comprar imóvel na Chéquia sendo alemão
Os alemães compram na Chéquia sem licença e sem imposto de transmissão. Os apartamentos da faixa fronteiriça pedem um terço de Munique, mas o crédito é em coroas.
Connollystraße 25, München, Bundesrepublik Deutschland
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Visão geral
Während das ehemalige Olympische Dorf der Männer im Norden heute wie geplant als Wohnviertel genutzt wird, ist das ehemalige Olympische Dorf der Frauen im Süden heute eine Studentenwohnanlage. Das ehemalige Olympische Dorf der Männer besteht aus drei Straßenzügen (von Norden: Straßbergerstraße, Nadistraße und Connollystraße), die über den Helene-Mayer-Ring erschlossen sind. Ein auf Stelzen verlaufenden farbiges Rohrsystems die sogenannten „Media Lines“ dienen als Wegweiser: orange für die Straßbergerstraße, grün für die Nadistraße, blau für die Connollystraße und gelb für den Helene-Mayer-Ring. In diese drei Straßenzüge greifen von Westen wie Finger zwei Grünflächen, die direkt in den Olympiapark übergehen. Südlich liegt der Erinnerungsort Olympia-Attentat. Im Zentrum des Olympiadorfs steht das Nahversorgungszentrum im Helene-Mayer-Ring mit Geschäften, Postfiliale und Schul- und Kindergarten-Einrichtungen. Die Wohnanlagen sind in der Straßbergerstraße, Nadistraße und Connollystraße jeweils von Norden her terrassenförmig angelegt und schirmen gemeinsam mit der hohen Bebauung im Helene- Mayer-Ring die Wohnbereiche vom Lärm der stark befahrenen Moosacher Straße und Lerchenauer Straße ab. Höchstes Gebäude ist mit 88 Metern Höhe der Olympia Tower. Jeweils nach Süden hin zu den Grünfingern nimmt die Gebäudehöhe von 6- bis 12-geschossigen Bauten des Hochbereichs bis hin zu eingeschossigen Bungalows im Flachbereich ab. Das Olympische Dorf ist an der Oberfläche autofrei gestaltet; die vier Erschließungsstraßen Straßbergerstraße, Nadistraße, Connollystraße und Helene-Mayer-Ring sind vollständig eingehaust und vermitteln den Eindruck eines Tunnelsystems. Die Architektur ist formal von stark einheitlichen Strukturen geprägt. Mit Ausnahme der Anlagen im Helene-Mayer-Ring und im ehemaligen Frauendorf sind die Wohneinheiten in einem Rastermaß von 3,75 m angelegt. Die Balkone in Süd-West-Ausrichtung sind durchgehend stufenförmig und großzügig mit Pflanztrögen ausgestattet. Nicht zuletzt diese terrassenförmige Anlage, die zu einer Verkleinerung der Grundrisse zu höheren Stockwerken hin erzwingt, führt dazu, dass im Olympischen Dorf trotz formaler Ähnlichkeit eine Vielzahl verschiedener Wohnungen verfügbar sind. Auffällig ist die Gestaltung der Laufwege. Die Einkaufsmöglichkeiten liegen zentral angeordnet in der von den Dorfbewohnern so genannten Ladenstraße im Helene-Mayer-Ring. Auf dem Weg von der U-Bahn in die Wohnung geht man zwangsläufig durch die Ladenstraße. Zwischen den Gebäuden im Flachbereich gibt es ein Geflecht an Wegen in die Grünfinger hinein. Dieses Wegenetz bietet effiziente Querverbindungen zwischen den Straßen, sodass jeder Punkt im Dorf binnen wenigen Minuten zu Fuß erreicht werden kann. Die „Media Lines“ sind ein ca. 1,6 km langes System von Röhren, die sich durch das Olympische Dorf ziehen und an zentralen Punkten zusammenlaufen. Es ist ein Beleuchtungssystem und diente während der Olympischen Spiele auch als Kommunikations- und Medienanlage, bei der projizierte Information, Ton, Raumteilung, Sonnen- und Regenschutz, Heizung und Kühlung übermittelt wurden. Gleichzeitig dient die Farbgebung als Orientierungssystem. Es wurde vom österreichischen Architekten Hans Hollein entworfen.
Lage Das Olympische Dorf in München entstand anlässlich der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 zur Unterbringung der Sportler Betreuer und Funktionäre. Es wurde von dem Architektenbüro Heinle, Wischer und Partner entworfen und 1998 zusammen mit den Sportanlagen im Olympiapark unter Ensembleschutz gestellt, seit 2018 wird es in der Denkmalliste als Einzelbaudenkmal geführt. Heute ist das 40 Hektar große Areal mit über 6000 Bewohnern in etwa 3500 Wohneinheiten eines der beliebtesten Wohngebiete in München. Das Olympische Dorf ist Teil des Münchner Olympiageländes und liegt gemeinsam mit den ehemaligen Trainingsstätten, jetzt TUM Campus im Olympiapark (Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München sowie Zentraler Hochschulsport München) im Olympiapark, zwischen Moosacher Straße (Norden), Lerchenauer Straße (Osten), Georg-Brauchle-Ring (Süden) und Landshuter Allee (Westen) auf dem Gebiet des Oberwiesenfelds im Stadtteil Am Riesenfeld im Stadtbezirk 11 Milbertshofen-Am Hart.
Características
Localização
Pontuação
Proximidade ao metro, eléctrico e autocarro
Lojas, farmácias e serviços
Escolas, parques e parques infantis
Ruas amigas dos peões
Museus, teatros e espaços culturais
Níveis de poluição atmosférica (dados EEA)
Níveis de ruído ambiental (EEA)
Classificação da zona inundável
PIB regional e emprego
Parques e áreas verdes nas proximidades
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Publicado há 4 dias
Atualizado em 17 de setembro de 2026
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Ordenados por autorizações, custos totais, prazos e compra à distância. A Chéquia lidera para a maioria, e quatro mercados travam passaportes de fora da UE.
Preços-pedido medianos por metro quadrado em 30 cidades europeias, do mais barato ao mais caro, a partir de anúncios reais da Seeki.eu em agosto de 2026.
Metade da comissão desde a lei de 2020, o Energieausweis, o cancelamento da Grundschuld e o prazo de dez anos: o que paga de facto um vendedor alemão.
Während das ehemalige Olympische Dorf der Männer im Norden heute wie geplant als Wohnviertel genutzt wird, ist das ehemalige Olympische Dorf der Frauen im Süden heute eine Studentenwohnanlage. Das ehemalige Olympische Dorf der Männer besteht aus drei Straßenzügen (von Norden: Straßbergerstraße, Nadistraße und Connollystraße), die über den Helene-Mayer-Ring erschlossen sind. Ein auf Stelzen verlaufenden farbiges Rohrsystems die sogenannten „Media Lines“ dienen als Wegweiser: orange für die Straßbergerstraße, grün für die Nadistraße, blau für die Connollystraße und gelb für den Helene-Mayer-Ring. In diese drei Straßenzüge greifen von Westen wie Finger zwei Grünflächen, die direkt in den Olympiapark übergehen. Südlich liegt der Erinnerungsort Olympia-Attentat. Im Zentrum des Olympiadorfs steht das Nahversorgungszentrum im Helene-Mayer-Ring mit Geschäften, Postfiliale und Schul- und Kindergarten-Einrichtungen. Die Wohnanlagen sind in der Straßbergerstraße, Nadistraße und Connollystraße jeweils von Norden her terrassenförmig angelegt und schirmen gemeinsam mit der hohen Bebauung im Helene- Mayer-Ring die Wohnbereiche vom Lärm der stark befahrenen Moosacher Straße und Lerchenauer Straße ab. Höchstes Gebäude ist mit 88 Metern Höhe der Olympia Tower. Jeweils nach Süden hin zu den Grünfingern nimmt die Gebäudehöhe von 6- bis 12-geschossigen Bauten des Hochbereichs bis hin zu eingeschossigen Bungalows im Flachbereich ab. Das Olympische Dorf ist an der Oberfläche autofrei gestaltet; die vier Erschließungsstraßen Straßbergerstraße, Nadistraße, Connollystraße und Helene-Mayer-Ring sind vollständig eingehaust und vermitteln den Eindruck eines Tunnelsystems. Die Architektur ist formal von stark einheitlichen Strukturen geprägt. Mit Ausnahme der Anlagen im Helene-Mayer-Ring und im ehemaligen Frauendorf sind die Wohneinheiten in einem Rastermaß von 3,75 m angelegt. Die Balkone in Süd-West-Ausrichtung sind durchgehend stufenförmig und großzügig mit Pflanztrögen ausgestattet. Nicht zuletzt diese terrassenförmige Anlage, die zu einer Verkleinerung der Grundrisse zu höheren Stockwerken hin erzwingt, führt dazu, dass im Olympischen Dorf trotz formaler Ähnlichkeit eine Vielzahl verschiedener Wohnungen verfügbar sind. Auffällig ist die Gestaltung der Laufwege. Die Einkaufsmöglichkeiten liegen zentral angeordnet in der von den Dorfbewohnern so genannten Ladenstraße im Helene-Mayer-Ring. Auf dem Weg von der U-Bahn in die Wohnung geht man zwangsläufig durch die Ladenstraße. Zwischen den Gebäuden im Flachbereich gibt es ein Geflecht an Wegen in die Grünfinger hinein. Dieses Wegenetz bietet effiziente Querverbindungen zwischen den Straßen, sodass jeder Punkt im Dorf binnen wenigen Minuten zu Fuß erreicht werden kann. Die „Media Lines“ sind ein ca. 1,6 km langes System von Röhren, die sich durch das Olympische Dorf ziehen und an zentralen Punkten zusammenlaufen. Es ist ein Beleuchtungssystem und diente während der Olympischen Spiele auch als Kommunikations- und Medienanlage, bei der projizierte Information, Ton, Raumteilung, Sonnen- und Regenschutz, Heizung und Kühlung übermittelt wurden. Gleichzeitig dient die Farbgebung als Orientierungssystem. Es wurde vom österreichischen Architekten Hans Hollein entworfen.
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