Haus kaufen in Österreich als Deutscher
Deutsche kaufen in Österreich gleichberechtigt, doch beim Zweitwohnsitz greifen Tirol, Salzburg und Vorarlberg hart durch. Kosten, Finanzierung und Steuern im Vergleich zu Deutschland.
St. Michael am Zollfeld, Maria Saal, Republik Österreich
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Überblick
Der Pfarrhof wurde als teilunterkellertes Wohnhaus mit Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachboden ausgeführt und steht zur Gänze unter Denkmalschutz.
Er war zuletzt in den 1980er Jahren bewohnt und dient seit damals als Gemeinschafts- und Verwaltungsgebäude der Pfarre.
Der Gesamtzustand ist als generalsanierungsbedürftig zu bezeichnen.
Es handelt sich um einen Altbau mit unbekanntem Baujahr.
Sämtliche zukünftige Umbauarbeiten können nur in Abstimmung und mit Bescheid des Bundesdenkmalamtes und der Baubehörde durchgeführt werden.
Raumaufteilung EG: siehe Plan des Erdgeschosses.
Raumaufteilung OG: siehe Plan des Obergeschosses.
Kellergeschoss KG: 2 Räume mit ca. 25 m²
Dachgeschoss DG: Ein Dachboden ist vorhanden, welcher ggf. - sofern es der Denkmalschutz zulässt - ausgebaut werden könnte.
Das Grundstück weist die Flächenwidmung Bauland-Dorfgebiet auf.
Ein Hausgarten befindet sich im Süd-Westen des Pfarrhofes zur Kirche hin.
Die Heizung erfolgte über eine Flüssiggaszentralheizung und Radiatoren -
diese Heizung stammt ca. aus 1988 - wurde jedoch nicht mehr überprüft und ist außer Betrieb.
Es sind drei Kamine im Haus vorhanden - mindestens einer davon ist nicht mehr betriebsfähig.
Die Betriebskosten können derzeit nicht näher spezifiziert werden.
Massive Bauweise - Steinmauern - teilweise Gewölbe - Kastenfenster - Eternitdeckung ohne Kaltdach.
**Aufschließung:**
Schmutzwasser-Kanal von der Marktgemeinde Maria Saal.
Trinkwasser über örtliche Wassergenossenschaft.
Strom von der KELAG.
Lichtwellenleiterleerverrohrung bis zur Außenmauer.
Die Zufahrt zur Liegenschaft erfolgt auf den letzten ca. 50 Metern über einen Servitutsweg - Eigentümer dieses Servitutweges ist die Pfarre.
**Zusammenfassung:**
Es handelt sich um ein historisches Altbauobjekt mit Charme und Potential in zentralster Dorflage von St. Michael am Zollfeld. Sie haben Platz für einen eigenen Hausgarten.
Eine Generalsanierung ist in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt, Bausachverständigen und Bauamt notwendig.
Für denkmalpflegerischen Mehraufwand können beim Bundesdenkmalamt Förderungen beantragt werden.
Eckdaten
Lage
Bewertung
Nähe zu U-Bahn, Straßenbahn und Bus
Geschäfte, Apotheken und Dienstleistungen
Schulen, Parks und Spielplätze
Fußgängerfreundliche Straßen
Museen, Theater und Veranstaltungsorte
Umgebungslärmwerte (EEA)
Einstufung der Hochwasserzone
Regionales BIP und Beschäftigung
Luftverschmutzungswerte (EEA-Daten)
Parks und Grünflächen in der Nähe
Ausgefüllte Pflichtfelder im Inserat
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Eingestellt letzten Monat
Aktualisiert 15. Juli 2026
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Der Pfarrhof wurde als teilunterkellertes Wohnhaus mit Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachboden ausgeführt und steht zur Gänze unter Denkmalschutz.
Er war zuletzt in den 1980er Jahren bewohnt und dient seit damals als Gemeinschafts- und Verwaltungsgebäude der Pfarre.
Der Gesamtzustand ist als generalsanierungsbedürftig zu bezeichnen.
Es handelt sich um einen Altbau mit unbekanntem Baujahr.
Sämtliche zukünftige Umbauarbeiten können nur in Abstimmung und mit Bescheid des Bundesdenkmalamtes und der Baubehörde durchgeführt werden.
Raumaufteilung EG: siehe Plan des Erdgeschosses.
Raumaufteilung OG: siehe Plan des Obergeschosses.
Kellergeschoss KG: 2 Räume mit ca. 25 m²
Dachgeschoss DG: Ein Dachboden ist vorhanden, welcher ggf. - sofern es der Denkmalschutz zulässt - ausgebaut werden könnte.
Das Grundstück weist die Flächenwidmung Bauland-Dorfgebiet auf.
Ein Hausgarten befindet sich im Süd-Westen des Pfarrhofes zur Kirche hin.
Die Heizung erfolgte über eine Flüssiggaszentralheizung und Radiatoren -
diese Heizung stammt ca. aus 1988 - wurde jedoch nicht mehr überprüft und ist außer Betrieb.
Es sind drei Kamine im Haus vorhanden - mindestens einer davon ist nicht mehr betriebsfähig.
Die Betriebskosten können derzeit nicht näher spezifiziert werden.
Massive Bauweise - Steinmauern - teilweise Gewölbe - Kastenfenster - Eternitdeckung ohne Kaltdach.
Aufschließung:
Schmutzwasser-Kanal von der Marktgemeinde Maria Saal.
Trinkwasser über örtliche Wassergenossenschaft.
Strom von der KELAG.
Lichtwellenleiterleerverrohrung bis zur Außenmauer.
Die Zufahrt zur Liegenschaft erfolgt auf den letzten ca. 50 Metern über einen Servitutsweg - Eigentümer dieses Servitutweges ist die Pfarre.
Zusammenfassung:
Es handelt sich um ein historisches Altbauobjekt mit Charme und Potential in zentralster Dorflage von St. Michael am Zollfeld. Sie haben Platz für einen eigenen Hausgarten.
Eine Generalsanierung ist in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt, Bausachverständigen und Bauamt notwendig.
Für denkmalpflegerischen Mehraufwand können beim Bundesdenkmalamt Förderungen beantragt werden.