Die Costa Granadina ist eine Küstenregion in Spanien, die in der Provinz Granada in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien liegt. Dieses Gebiet erstreckt sich entlang der Mittelmeerküste und ist durch das zerklüftete Gelände geprägt, an dem die Berge auf das Meer treffen.
Der Großteil des Wohnungsbestands an der Costa Granadina konzentriert sich auf drei Hauptorte, von denen Almuñécar den größten Anteil hält, dicht gefolgt von Motril und Salobreña. Die Immobilienpreise variieren zwischen diesen Gemeinden erheblich, obwohl die Region insgesamt günstiger ist als der spanische Landesdurchschnitt. Almuñécar ist mit Abstand der teuerste der größeren Orte, da die Preise hier weit über dem regionalen Durchschnitt liegen. Salobreña ist ebenfalls relativ teuer, während Motril deutlich erschwinglicheren Wohnraum bietet. Am unteren Ende der Skala machen kleinere Gemeinden wie Gualchos und Albuñol nur einen winzigen Bruchteil des Marktes aus und sind nochmals erheblich günstiger.